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Gudula Kienemundgudula.kienemund(at)leipzigerkulturpaten.de
Jörg Müller
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» "Gewachsene Dynamik. Neustrukturierung und eine wichtige Auszeichnung - Leipziger Kulturpaten resümieren das dritte Jahr ihres Bestehens", LVZ 29.12.2011
» "Aktive Kulturförderung" Radiobeitrag über die Leipziger KulturPaten von Siegfried Stadler, mdr Figaro 5.11.2011
» "Das perfekte Konzept für die Krise" Interview mit Gudula Kienemund und Jörg Müller von Mark Daniel, LVZ 24.12.2010
LVZ 23.12.2009 „Vermittler zwischen Szene und Wirtschaft“
„Es sind vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, die sich für das Konzept der Kulturpaten begeistern. Die großen sind bevorzugt als Förderer dabei und finanzieren – neben der Stadt und der Industrie- und Handelskammer – die laufenden Kosten der Kulturpaten, die sie als lebendigen Standortvorteil begreifen.“
Fundraiser Magazin Winter 2009
Die Vermittlung durch die Leipziger Kulturpaten hat den Vorteil, dass die Kulturschaffenden hier nicht als Bittsteller auftreten, sie suchen und werden gefunden. ...eine Innovation, die Leipzig auch kulturwirtschaftlich nach vorne bringt.
Kunststoff III 2009
Bürgerschaftliches Engagement ist gefragt, in Leipzig eine gute Tradition. Die Fachkräfte der Wirtschaftsunternehmen bringen ihr Fachwissen, ihre Kontakte und Netzwerke in Kunstprojekte ein und erfahren als Gegenleistung kreative Impulse, gewinnen andere Perspektiven. So haben auch kleine und mittlere Unternehmen die Möglichkeit, sich nachhaltig für die Kultur zu engagieren.
handwerksblatt.de
Geld ist nicht alles. Mit Blick auf ihre schmalen Budgets wissen das Kulturschaffende schon lange. Und deshalb haben kreative Köpfe nach dem Muster der Städte in Köln und Hamburg auch in Leipzig „Kulturpaten“ ins Leben gerufen.
Leipziger Amtsblatt 4.7. 2009 „Erfolgreiche Paten“
Knowhow statt Kohle: Die Kulturpaten definieren den Förderbegriff neu.
Kreuzer 1/2009
Schon das Gewandhausorchester ging auf eine private Initiative zurück: Den Grundstein legten kulturbeflissene Kaufleute, aus dem Umfeld der Universität steuerten Akteure bei, was sie konnten: Kontakte, Strategien und programmatisches Wissen eben. So soll auch das Prinzip der Leipziger Kulturpaten funktionieren.
LVZ 12.9.2008 „Hilfe zur Selbsthilfe“
Michael Janßen, BMW
Rede zur Auftaktveranstaltung 10.9.2008
„Die Patenschaft mit dem Leipziger Tanztheater im Rahmen der Produktion ‚Pflegestufe 4’ war eine wunderbare Erfahrung. Zwei Profis sind aufeinandergetroffen und haben etwas entwickelt. Dabei ganz direkt mit Menschen zusammenzuarbeiten, die Kultur unter nicht immer einfachen Bedingungen schaffen, sich selbst in einen Prozess einbringen zu können und in der Tat da zu helfen, wo Finanzmittel nur begrenzt da sind, hat mich begeistert.“
Sebastian Schreiber, Neumann & Müller GmbH & Co. KG
LKP Jahresbericht 2009
„Es war die fachliche Kompetenz von Neumann & Müller, die für uns in dieser Patenschaft das Wertvollste war. Gemeinsam eine Produktion aus technischer Sicht zu planen, zu wissen was möglich ist und gemeinsam Lösungen zu finden, hat uns unheimlich geholfen.“
Ronald Schubert, Leipziger Tanztheater e. V.
LKP Jahresbericht 2009
„Die Veranstaltungsvorbereitung gemeinsam mit Clowns & Clowns ist schon daher spannend, weil es für beide Seiten ein nicht alltägliches Projekt ist und es auch für eine Agentur neue Gestaltungsspielräume eröffnet. Dazu kommt, dass man mit seiner Erfahrung ganz praktisch Akteuren helfen kann, die eine Herzensangelegenheit verfolgen, dass man viele neue Menschen kennen lernt, sowohl aus Wirtschaft als auch aus dem gemeinnützigen Bereich, und unser Engagement durch die KulturPaten-Initiative auch eine Öffentlichkeit findet.“
Uli Dietze, Mosaic Vision
Rede beim Jahrestreffen 10.11. 2009
„Neben der praktischen Unterstützung in der Veranstaltungsorganisation bietet uns die Patenschaft den Zugriff auf Erfahrungswerte und ein ungeahntes und spannendes Kontaktnetzwerk. Als Patenkind der KulturPaten zu gelten, ist für uns zudem eine Art Gütesiegel und stärkt die positive Wahrnehmung unserer Arbeit in der Außendarstellung.“
Nikole Boronczyk, Clowns & Clowns e. V
LKP Jahresbericht 2009
» "Aktive Kulturförderung" Radiobeitrag über die Leipziger KulturPaten von Siegfried Stadler, mdr Figaro 5.11.2011
» "Das perfekte Konzept für die Krise" Interview mit Gudula Kienemund und Jörg Müller von Mark Daniel, LVZ 24.12.2010
Weitere Pressestimmen
Kulturpate zu sein, ist für viele Firmen inzwischen zum Repräsentationsfaktor geworden. Bei Zusammenkünften spricht man vom Patenkind wie von einer Person und vernetzt sich zum Wohl des Zöglings untereinander. Auf diese Weise erhält ein Kulturprojekt plötzlich ein unerwartetes Angebot seitens eines anderen Paten, wenn der eigene nicht weiterhelfen kann.LVZ 23.12.2009 „Vermittler zwischen Szene und Wirtschaft“
„Es sind vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, die sich für das Konzept der Kulturpaten begeistern. Die großen sind bevorzugt als Förderer dabei und finanzieren – neben der Stadt und der Industrie- und Handelskammer – die laufenden Kosten der Kulturpaten, die sie als lebendigen Standortvorteil begreifen.“
Fundraiser Magazin Winter 2009
Die Vermittlung durch die Leipziger Kulturpaten hat den Vorteil, dass die Kulturschaffenden hier nicht als Bittsteller auftreten, sie suchen und werden gefunden. ...eine Innovation, die Leipzig auch kulturwirtschaftlich nach vorne bringt.
Kunststoff III 2009
Bürgerschaftliches Engagement ist gefragt, in Leipzig eine gute Tradition. Die Fachkräfte der Wirtschaftsunternehmen bringen ihr Fachwissen, ihre Kontakte und Netzwerke in Kunstprojekte ein und erfahren als Gegenleistung kreative Impulse, gewinnen andere Perspektiven. So haben auch kleine und mittlere Unternehmen die Möglichkeit, sich nachhaltig für die Kultur zu engagieren.
handwerksblatt.de
Geld ist nicht alles. Mit Blick auf ihre schmalen Budgets wissen das Kulturschaffende schon lange. Und deshalb haben kreative Köpfe nach dem Muster der Städte in Köln und Hamburg auch in Leipzig „Kulturpaten“ ins Leben gerufen.
Leipziger Amtsblatt 4.7. 2009 „Erfolgreiche Paten“
Knowhow statt Kohle: Die Kulturpaten definieren den Förderbegriff neu.
Kreuzer 1/2009
Schon das Gewandhausorchester ging auf eine private Initiative zurück: Den Grundstein legten kulturbeflissene Kaufleute, aus dem Umfeld der Universität steuerten Akteure bei, was sie konnten: Kontakte, Strategien und programmatisches Wissen eben. So soll auch das Prinzip der Leipziger Kulturpaten funktionieren.
LVZ 12.9.2008 „Hilfe zur Selbsthilfe“
Zitate von Paten und Künstlern
„Diese Allianz auf Augenhöhe ist ein wichtiger Standortfaktor und dient der Weiterentwicklung der Kultur.“Michael Janßen, BMW
Rede zur Auftaktveranstaltung 10.9.2008
„Die Patenschaft mit dem Leipziger Tanztheater im Rahmen der Produktion ‚Pflegestufe 4’ war eine wunderbare Erfahrung. Zwei Profis sind aufeinandergetroffen und haben etwas entwickelt. Dabei ganz direkt mit Menschen zusammenzuarbeiten, die Kultur unter nicht immer einfachen Bedingungen schaffen, sich selbst in einen Prozess einbringen zu können und in der Tat da zu helfen, wo Finanzmittel nur begrenzt da sind, hat mich begeistert.“
Sebastian Schreiber, Neumann & Müller GmbH & Co. KG
LKP Jahresbericht 2009
„Es war die fachliche Kompetenz von Neumann & Müller, die für uns in dieser Patenschaft das Wertvollste war. Gemeinsam eine Produktion aus technischer Sicht zu planen, zu wissen was möglich ist und gemeinsam Lösungen zu finden, hat uns unheimlich geholfen.“
Ronald Schubert, Leipziger Tanztheater e. V.
LKP Jahresbericht 2009
„Die Veranstaltungsvorbereitung gemeinsam mit Clowns & Clowns ist schon daher spannend, weil es für beide Seiten ein nicht alltägliches Projekt ist und es auch für eine Agentur neue Gestaltungsspielräume eröffnet. Dazu kommt, dass man mit seiner Erfahrung ganz praktisch Akteuren helfen kann, die eine Herzensangelegenheit verfolgen, dass man viele neue Menschen kennen lernt, sowohl aus Wirtschaft als auch aus dem gemeinnützigen Bereich, und unser Engagement durch die KulturPaten-Initiative auch eine Öffentlichkeit findet.“
Uli Dietze, Mosaic Vision
Rede beim Jahrestreffen 10.11. 2009
„Neben der praktischen Unterstützung in der Veranstaltungsorganisation bietet uns die Patenschaft den Zugriff auf Erfahrungswerte und ein ungeahntes und spannendes Kontaktnetzwerk. Als Patenkind der KulturPaten zu gelten, ist für uns zudem eine Art Gütesiegel und stärkt die positive Wahrnehmung unserer Arbeit in der Außendarstellung.“
Nikole Boronczyk, Clowns & Clowns e. V
LKP Jahresbericht 2009

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